Die Position ist unter den Datenschutzbeauftragten aber umstritten. Der Entwurf wurde verworfen. August 2014), Medienscouts NRW: Fragen zu Facebook und WhatsApp. „Dann ist er als … «Jetzt dürfen die Lehrer über diesen Kanal nicht mehr mit ihren Schülern kommunizieren.» In der Schweiz endet die Schulzeit in der Regel, wenn die Schüler 15 sind – zu jung für Whatsapp. „Whatsapp-Verbot: Was man über Datenschutz an der Schule wissen muss“ von Fabian Sommavilla Somavillas Artikel ist gut recherchiert und leicht verständlich geschrieben. Als er seinen Tätigkeitsbericht vorstellte, sagte er, oft muss ein Verbot ausgesprochen werden, wenn … Doch mit Leon machen) In Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist WhatsApp jetzt für uns Lehrer verboten, jedenfalls was die Kommunikation mit Schülern und Eltern betrifft. Wenn Fotos oder Videos weitergereicht werden, die Schüler zeigen, sind gar strafrechtliche Konsequenzen denkbar. WhatsApp is free and offers simple, secure, reliable messaging and calling, available on phones all over the world. Dieser Artikel des Internet-ABC liefert Eltern einen kurzen Einstieg in die Frage, ob Kinder schon WhatsApp nutzen sollten. Eine lesenswerte Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, was Schulleiter_innen, Lehrer_innen, Schüler_innen und Eltern bezüglich Datenschutz an Schulen zu beachten haben. «Whatsapp hat das Mindestalter für die User von 13 auf 16 Jahre erhöht», sagt Val-secchi. Nicht in allen Ländern wird das so ausschließlich gesehen. Und in Hamburg ist nur die Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern mittels WhatsApp verboten, Eltern und Lehrer dürfen sich austauschen. Nun hat die Zentralschulpflege (ZSP) das Whatsapp-Verbot ausgeweitet. SPIEGEL ONLINE hat mehrere Datenschutzbeauftragte nach ihren Empfehlungen gefragt. Kommunizieren in der Grauzone. Kommunikation von Lehrern und Schülern : Chatten erlaubt - aber nicht mit Whatsapp. Halbe Romane tippen WhatsApp-User wohl immer wieder in ihre Smartphones. Sollen sie sogar? Die Regeln für Eltern und Lehrer zu Messengerdiensten variieren je nach Bundesland. In Deutschland dürfen Lehrer keine Freundschaften mit ihren Schülern schließen - Bundesschulsprecher Wagner fordert mehr Aufklärung statt Verbote Bei Facebook beträgt es 13 Jahre, bei WhatsApp 16 Jahre. Hallo zusammen, es ist ja bekannt, dass einige Lehrer mit Schülern über Facebook / Whatsapp - Gruppen in Kontakt stehen, um schulische Dinge z.B. die persönliche Kommunikation.". Hasse weiß, dass viele Lehrer selbst unsicher sind. Die dienstrechtlichen Regelungen der Bundesländer geben vor, wie soziale Medien in der Schule genutzt werden dürfen und welchen Handlungsspielraum Lehrkräfte hierbei haben. Nein, ähnliche Probleme stellen sich bei fast allen sozialen Netzwerken, die populär und in den USA ansässig sind. Dabei gibt es nicht nur Datenschutz-Bedenken. Dort erscheint dann ein QR-Code, den man mit WhatsApp … Lehrerinnen und Schüler dürfen laut Kultusministerium über diese Kanäle zwar privat Kontakt haben. Das liegt meistens daran, dass viele Lehrer selbst nicht wissen, was eigentlich erlaubt ist. "Im Unterschied zur Kommunikation Lehrer-Schüler, die via WhatsApp untersagt ist, gibt es keine Regelungen bei der Kommunikation Eltern-Lehrer", sagte ein Behördensprecher. Was Lehrer alles dürfen und was nicht – mit den Antworten auf die wichtigsten Fragen sollen die Schülerrechte gestärkt werden. "Bei Konkurrenten in Europa kann davon ausgegangen werden, dass die Privatsphäre der Nutzer besser geschützt ist", sagt der Thüringische Datenschutzbeauftragte Lutz Hasse, der dem Arbeitskreis Datenschutz und Bildung vorsitzt. So sieht es die Berliner. Dienstliche Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülern ist stets mit einer Verarbeitung personenbezogener Daten verbunden. Stimmt das ? Klicken Sie auf den Button, spielen wir den Hinweis auf dem anderen Gerät aus und Sie können SPIEGEL+ weiter nutzen. Die EU-Datenschutzreform sieht außerdem vor, dass ab 2018 WhatsApp, Facebook und andere Soziale Netzwerke bis zu einem Alter von 16 Jahren nur mit Zustimmung der Eltern genutzt werden dürfen. Viele von ihnen können sich ihren Alltag ohne diese Netzwerke gar nicht mehr vorstellen. Es sei nicht auszuschließen, dass US-amerikanische Behörden auf die Daten zugreifen können. SPIEGEL+ kann nur auf einem Gerät zur selben Zeit genutzt werden. An vielen Schulen werden Kommunikationsplattformen angeboten, die auf eigenen Servern laufen. Kommunizieren Lehrer mit Schülern über Facebook oder WhatsApp, sollten sie das Mindestalter bedenken, ab dem die Nutzung der Sozialen Netzwerke erlaubt ist. Das bedeutet: Es gibt kein Gesetz, das diese Kommunikation verbietet. «Jetzt dürfen die Lehrer über diesen Kanal nicht mehr mit ihren Schülern kommunizieren.» In der Schweiz endet die Schulzeit in der Regel, wenn die Schüler 15 sind – zu jung für Whatsapp. Doch die Frage stellt sich im Schulalltag immer wieder: Welche Netzdienste sind erlaubt? Datenschutzrechtlich ist man da auf der sicheren Seite, allerdings sind die Dienste in aller Regel nicht so schick und praktisch wie die kommerzielle Konkurrenz. Allerdings ist es eine Frage des Datenschutzes. Unterliegen die Server nicht deutschem oder europäischem Datenschutzrecht, besteht nicht nur die reale Gefahr eines Rechtsverstoßes, sondern auch ein Risiko des Datenmissbrauchs. Das Schreiben untersagt Lehrern die Nutzung von Messenger-Diensten wie Whatsapp für die Kommunikation mit Schülern oder ihren Eltern ebenso wie für den Austausch der … 31.10.2013, 14:04 Uhr Soziale Medien Dürfen Lehrer mit Schülern bei Facebook befreundet sein Kommunizieren Lehrer mit Schülern über Facebook oder WhatsApp, sollten sie das Mindestalter bedenken, ab dem die Nutzung der Sozialen Netzwerke erlaubt ist. Weiterlesen: Regierungsberaterin fordert Smartphone-Verbot für Kinder bis 14 Jahre Von RND/dpa/ans Vielen ist gar nicht bewusst, dass Lehrer viele Dinge tun, die sie rechtlich gar nicht tun dürfen. Kaum einen Lehrer lässt das kalt: Die Gefühlsspanne reicht von Begeisterung über die neuen Möglichkeiten bis hin zur klaren Ablehnung. Die WhatsApp-Gruppe wurde inzwischen aufgelöst. Hate Speech - ein Thema für den Unterricht? Lehrer dürften sich auch nicht an WhatsApp-Gruppen von Schülern und Eltern beteiligen. Dieser Artikel ist Teil des Schwerpunkts "Kommunikation mit Schülern über WhatsApp und Facebook? Es ist praktisch und nervig zugleich, und im Schulalltag kommt kaum jemand mehr darum herum: WhatsApp. Dürfen Lehrer WhatsApp benutzen? Der private Kontakt zwischen Lehrkräften und Schülern via Facebook und WhatsApp (ist übrigens diesselbe Firma) ist nicht verbindlich gesetzlich geregelt, jedoch muss dringend zur Zurückhaltung gemahnt werden. An vielen Schulen ist die Kommunikation über WhatsApp verboten. Auch die Gruppendynamik unter den Schülern kann dazu führen, dass eine freie Entscheidung schwer möglich ist - im Streitfall kann das eine wichtige Rolle spielen. Seit Mai des letzten Jahres dürfen Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen nicht mehr über Whatsapp kommunizieren. «Jetzt dürfen die Lehrer über diesen Kanal nicht mehr mit ihren Schülern kommunizieren.» In der Schweiz endet die Schulzeit in der Regel, wenn die Schüler 15 sind – zu jung für Whatsapp. Die Behörde gehe davon aus, dass Lehrer soziale Netzwerke "verantwortungsbewusst, mit der beruflich bedingten Zurückhaltung" nutzen würden. Die Fragen, ob zum Beispiel eine Schule ein eigenes Facebook-Profil haben darf oder ob Hausaufgaben oder Schultermine über Soziale Netzwerke weitergegeben werden können, werden dabei unterschiedlich beantwortet - eine bundesweit einheitliche Regelung gibt es nicht. Wichtig ist außerdem die freiwillige Zustimmung. In einigen Bundesländern ist das schon so, zum Beispiel in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg oder im Saarland. Hier lesen: 7 Dinge, die Lehrer nicht dürfen! Sind WhatsApp und Co. nicht generell verboten und ein Lehrer möchte sie einsetzen, muss er sich absichern: Die Schüler müssen über die Risiken aufgeklärt werden und der Nutzung zustimmen. In Kooperation mit der Kultusministerkonferenz fordert er deshalb, digitale Medien zu einem verpflichtenden Bestandteil der Referendarsausbildung zu machen. Lehrer dürften sich auch nicht an WhatsApp-Gruppen von Schülern und Eltern beteiligen. Manchmal schreiben die Lehrer die Schüler auch an wie: "Warum warst du gestern nicht in der Schule?" Dem SPIEGEL sagte die zuständige Senatsverwaltung, es sei nicht ausdrücklich verboten, dass Lehrer mit ihren Schülern über WhatsApp kommunizieren - es ist aber auch nicht ausdrücklich erlaubt. - Lehrer bekommen so mehr mit. Dies, weil das Mindestalter der App auf 16 Jahre erhöht wurde. Während die Nutzungsbedingungen von Facebook zur Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern keine Vorgaben machen, führen die AGB von WhatsApp an, dass Chats nur für den privaten Gebrauch bestimmt sind, eine berufliche Nutzung eigentlich nicht erlaubt sei. "Es gibt Juristen, die hier die Parallele zur Religionsmündigkeit ziehen", erläutert Hasse. Welchen, entscheidet die zuständige Bildungsbehörde, zum Beispiel über Maßnahmen wie im Berliner Fall: Schulungen für die Lehrer, Ermahnungen, eventuell Nutzungsverbote. Ich habe meine Bilder auf… Kommunizieren Lehrer mit Schülern über Facebook oder WhatsApp, sollten sie das Mindestalter bedenken, ab dem die Nutzung der Sozialen Netzwerke erlaubt ist. Alle Informationen, die für Schüler zur Gestaltung ihres Schulalltags notwendig sind, müssen diese auch ohne Nutzung von Facebook und WhatsApp erreichen können. Lehrer dürfen Schülern per Messenger schreiben, wenn der Datenschutz gewahrt ist. Im Zweifel hilft eine Anfrage beim Datenschutzbeauftragten. oder "Denkt dran morgen XY mitzubringen" Wie findet ihr, dass die Lehrer mit den Schülern in Facebook und Whatsapp befreundet sind? Dort wird er zu Werbezwecken genutzt. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit. Undzwar schreiben wir muss man zugeben dumme Dinge auf der Klassengruppe auf WhatsApp. Bisher gelte: «Dienstliche Informationen über WhatsApp zu versenden, ist aus Datenschutzgründen unzulässig», sagte ein Sprecher des niedersächsischen Kultusministeriums. Schulen müssen sich bei der Vermittlung von schul- oder personenbezogenen Informationen eines sicheren Kommunikationsmediums bedienen. Auch wenn sich die Schüler selbst kaum an diese Altersvorgaben halten, spielt es für Eltern häufig eine wichtige Rolle. WhatsApp an der Schule - was geht, was nicht? Auch wenn das Dienstrecht eine Verwendung sozialer Medien im schulischen Kontext gestattet, muss mit personenbezogenen Inhalten zu Schülern und zu allen Bereichen des schulischen Alltags verantwortungsvoll und sensibel umgegangen werden. Auch der Druck permanenter Erreichbarkeit ist Teil der Debatte. hallo darf man mit einem Lehrer über whatsApp schreiben. Deshalb fordert er kein grundsätzliches WhatsApp-Verbot, aber eine klare Linie. Das gilt auch für den Umgang von Lehrern und Schülern in Sozialen Netzwerken: In den meisten Fällen wird es in das Ermessen des Lehrers gestellt, ob er mit Schülern über Facebook und WhatsApp "befreundet" sein will bzw. Auch YouTube kann problematisch sein, wenn Lehrer dort Filme mit schulischem Inhalt hochladen. Dürfen Eltern mit Lehrern per WhatsApp kommunizieren? Bild: Sebastian Gollnow (dpa) Die Folge: Der Chatpartner kann da in der Flut aus Buchstaben schon mal etwas überlesen. Dann kann es Ärger geben. Das Schreiben untersagt Lehrern die Nutzung von Messenger-Diensten wie Whatsapp für die Kommunikation mit Schülern oder ihren Eltern ebenso wie für den Austausch der … Ob Lehrkräfte darüber hinaus mit Eltern und Schülern über Whatsapp kommunizieren, liege in ihrem persönlichen Ermessen. Ich habe meine Bilder auf… "Natürlich muss man das unterrichten dürfen", findet Hasse, schließlich ist es ja gerade die Aufgabe von Schulen, zur Medienkompetenz zu erziehen. Dort, wo sie erlaubt ist, dürfen keine personenbezogenen Daten wie Fehlstunden, Noten, Termine für Klassenarbeiten oder Vertretungspläne weitergegeben werden. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Dabei gibt es nicht nur Datenschutz-Bedenken. Die Einhaltung europäischer Datenschutzrichtlinien könne deshalb nicht gewährleistet werden, folgert Smoltczyks Datenschutzbericht. Es ist selbstverständlich geworden, dass Lehrer die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Schüler zu erreichen, darin besteht ein Problem. "Mir gefällt überhaupt nicht, was für ein Druck auf Schüler aufgebaut wird, die nicht dabei sind", sagt Marit Hansen aus Schleswig-Holstein. Das hat jetzt die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk auf den Plan gerufen. Seit Mai des letzten Jahres dürfen Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen nicht mehr über Whatsapp kommunizieren. Hausaufgaben werden nur so rausgehauen, viele Eltern sind … Seinen Datenschatz gibt WhatsApp an die Konzernmutter Facebook weiter. Auch Daten und Informationen, die unterrichts- und notenrelevant seien, sollten Lehrer nicht über WhatsApp austauschen. Schule Facebook-Verbot für Lehrer umstritten. Der Berliner Bildungssenat hat 2016 einen Entwurf vorgelegt, der Lehrern in Berlin verbieten sollte, soziale Netzwerke bei der Kommunikation mit Schülern zu nutzen, darunter Dienste wie Facebook, Twitter und WhatsApp. Ein buntes Hin und Her quer durchs ganze Land, was dazu führt, dass selbst die Lehrer oftmals nicht wissen, was erlaubt ist und was nicht. Nein. Andere halten eine Zustimmung der Schüler erst ab 18 Jahren für gerichtsfest. Immer öfter nutzen auch Lehrer an Schulen den Messenger-Dienst WhatsApp, um mit Schülern zu kommunizieren. Hallo, Seit dem 25.05.2018 gibt es neue Datenschutzrechtlichen auf Whatsapp wo die Lehrer und Lehrerinnen nicht mehr mit dem Schüler über Whatsapp schreiben dürfen wegen den persönlichen Daten die missbraucht werden können und es des wegen aus Datenschutzrechtlichen Gründen verboten ist das sich die Lehrer und Lehrerinnen mit ihren Schülern schreiben bzw. Lehrer müssen klar zwischen der privaten und dienstlichen Nutzung unterscheiden. ", Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Internet-ABC oder zu einzelnen Themen und Materialien? Facebook lässt sich in den Nutzungsbestimmungen das Recht einräumen, Inhalte weiter verwenden zu dürfen. Im Moment läuft in der Schweiz eine heiße Diskussion um die Verwendung von WhatsApp an Schulen. Lehrer dürfen Schülern per Messenger schreiben, wenn der Datenschutz gewahrt ist. Was Lehrer alles dürfen und was nicht – mit den Antworten auf die wichtigsten Fragen sollen die Schülerrechte gestärkt werden. 11.11.2020]. Wer dennoch digital kommunizieren und Dokumente austauschen will, soll auf jeweils landeseigene Lernplattformen zugreifen. weil die Facebook freundschaft ist ja in einigen bundesländern verboten . Negativ fällt mir auf, dass Lehrer abrupt keinen Bezug mehr zu den Schülern haben. Laut Smoltczyk ist die Vertraulichkeit der Daten bei dem US-Messagingdienst nicht gewährleistet. Lehrkräfte sollen mit ihren Schülerinnen und Schülern für die digitale Kommunikation klare Regeln formulieren: keine Dokumente mit personenbezogenen Daten einstellen, auf respektvolle Formulierungen achten, für die professionelle pädagogische Distanz und dienstrechtlichen Vorgaben des Lehrers Verständnis schaffen, über Das ist die Voraussetzung für die Nutzung von WhatsApp. (bin jetzt Sommer mit,Schule fertig) und wir fahren vermutlich nächstes Jahr Sommer in den Urlaub. [Veröffentlicht oder aktualisiert am: Weniger eindeutig ist die Lage beim Schreiben über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram. Foto: Ritchie B. Tongo/ picture alliance / dpa. In Rheinland-Pfalz werden passende Unterrichtseinheiten für die Schüler gleich vom Datenschutzbeauftragten selbst veranstaltet. Nun hat die Zentralschulpflege (ZSP) das Whatsapp-Verbot ausgeweitet. Gerade die Weitergabe von Unterrichtsmaterialien kann zu urheberrechtlichen Problemen führen. Die rechtliche Lage in den einzelnen Bundesländern (Stand: 21. An vielen Schulen ist die Kommunikation über WhatsApp verboten. Vielen ist gar nicht bewusst, dass Lehrer viele Dinge tun, die sie rechtlich gar nicht tun dürfen. Allerdings wird einheitlich auf ein "amtsangemessenes Verhalten" und eine "erhöhte Sorgfaltspflicht" in Sozialen Netzwerken hingewiesen. Lesen Sie … mit ihnen über Gruppenchat kommunizieren möchte. Wenn ihr neu im Umgang mit WhatsApp seid, fragt ihr euch vielleicht, wie ihr einem Kontakt eine WhatsApp-Nachricht schreiben könnt. Besser ist, die Erziehungsberechtigen entscheiden. Ihre Kritik an dem Lehrer sorgt bei den Zeitungen in Berlin für Aufregung: WhatsApp könnte im Schuleinsatz generell rechtswidrig sein, sagt Smoltczyk. Das bedeutet: Es gibt kein Gesetz, das diese Kommunikation verbietet. Jemand behauptet nämlich, dass das verboten wäre, mit den Schülern nach der Schulzeit Kontakt zu haben. Allerdings sollte sich der einzelne Lehrer nicht auf seine persönliche Einschätzung verlassen. Bei den teilweise sehr strengen Nutzungsrechten von Unterrichtsmaterial lassen sich die meisten Arbeitsblätter, Kopien etc. Bei Facebook beträgt es 13 Jahre, bei WhatsApp 16 Jahre. Dort, wo sie erlaubt ist, dürfen keine personenbezogenen Daten wie Fehlstunden, Noten, Termine für Klassenarbeiten oder Vertretungspläne weitergegeben werden. Grund für die verschärften Nut - Dann könnten schon 14-Jährige selbst entscheiden. Dürfen Lehrer von ihren Schülern einen Drogentest verlangen? Außerdem erfahre der Anbieter des Dienstes, wer mit wem zu welchem Zeitpunkt kommuniziere. Sieht ja fast alles gleich aus – zumindest wenn kein Emoji verwendet wird. Allerdings ist es eine Frage des Datenschutzes. ​. „Diese ganzen Lehrer, die mit ihren Schülern auf WhatsApp und Instagram befreundet sind, gehen gar nicht“, ereifert er sich. Immer öfter nutzen auch Lehrer an Schulen den Messenger-Dienst WhatsApp, um mit Schülern zu kommunizieren. Theoretisch können Eltern auch auf Unterlassung klagen. ist das mit whatsApp auch so. Nächste Seite: Sollten Lehrer "Freundschaften" bei Facebook mit Schülern eingehen? 1 Antwort Frooopy 11.05.2020, 14:59 ... Eine Freundin meinte dass die Lehrer sehen können was ich mit Freunden auf meinem Schulaccount privat schreibe. Ich habe mir seitdem eigentlich nie die Frage gestellt, ob ich womöglich die nötige Distanz zu meinen Schülern aufgebe, wenn ich mit ihnen auf Facebook befreundet oder über WhatsApp mit … Ein Lehrer richtet an einer Berliner Schule eine WhatsApp-Gruppe ein, sie soll den Austausch zwischen Schülern, Lehrern und Eltern erleichtern. Ich kommuniziere nur mit dem Mobiltelefon mit Eltern/SuS, weil ich das… Konkret kann das bedeuten: Ein Arbeitsblatt per WhatsApp zu verteilen ist nicht so problematisch wie Noten auf diesem Weg bekannt zu geben. Weniger eindeutig ist die Lage beim Schreiben über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram. Außerdem kann das nur freiwillig erfolgen. Dem SPIEGEL sagte die zuständige Senatsverwaltung, es sei nicht ausdrücklich verboten, dass Lehrer mit ihren Schülern über WhatsApp kommunizieren - es ist aber auch nicht ausdrücklich erlaubt. Kein Schüler darf gezwungen sein, sich bei sozialen Medien anzumelden. Es gibt ja Konkurrenten der US-Dienste, die ihre Server nicht in Amerika haben und sämtliche Kommunikation verschlüsseln. Auch wenn sich die Schüler selbst kaum an diese Altersvorgaben halten, spielt es für Eltern häufig eine wichtige Rolle. ", SPIEGEL+-Zugang wird gerade auf einem anderen Gerät genutzt. Auch abends)? WhatsApp Nutzung an Schulen. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer chatten und schreiben über Whatsapp so oder im Klassenchat mit ihren Schülerinnen und Schülern, um z.B. zu klären.Ich selbst bin zwar noch Student, würde soetwas aber niemals machen. Zwar behauptet der Betreiber, die Daten verschlüsselt zu übertragen, dies sei aber nicht in allen Fällen garantiert. Dies, weil das Mindestalter der App auf 16 Jahre erhöht wurde. Ob zum Beispiel Facebook als ein "sicheres Kommunikationsmedium" angesehen werden kann, ist zurzeit nicht gerichtlich entschieden. "Im Unterschied zur Kommunikation Lehrer-Schüler, die via WhatsApp untersagt ist, gibt es keine Regelungen bei der Kommunikation Eltern-Lehrer", sagte ein Behördensprecher. Hallo zusammen, es ist ja bekannt, dass einige Lehrer mit Schülern über Facebook / Whatsapp - Gruppen in Kontakt stehen, um schulische Dinge z.B. Sie tauschen sich über Whatsapp aus. Erfahre jetzt alles darüber, wie weit dein Lehrer überhaupt gehen darf, damit du dich im Notfall auch verweigern und schützen kannst. Das hat jetzt die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk auf den Plan gerufen. Für eine Weiterbildungsveranstaltung habe ich Gründe zusammengetragen, warum ich WhatsApp in der Schule nutze. Darüber hinaus ist die Datenweitergabe in der Gruppe problematisch: Nicht jeder möchte, dass die ganze Klasse die eigene Mobilnummer kennt. Hannover (dpa) l Lehrer in Niedersachsen und Bremen dürfen den Messengerdienst WhatsApp nicht für schulische Kommunikation nutzen. Lehrer können von ihren Schülern erwarten, dass sie sich einen Teil des Stoffs selbst erarbeiten, und dann den selbst erschlossenen Stoff abfragen. Ein Lehrer darf keine gemeinsame „WhatsApp“-Gruppe für Eltern der Kinder aus der Schulklasse einrichten, denn der Einsatz von sozialen Medien zur dienstlichen Kommunikation von Lehrern mit Eltern oder Schülern ist unzulässig (Klassenlehrer eröffnet „WhatsApp“-Gruppe für Eltern, S. 94). Lehrer in Niedersachsen und Bremen dürfen WhatsApp für dienstliche Belange nicht nutzen. Naja, hauptfrage ist, ob wir jetzt bis zum Sommer soviel Kontakt haben dürfen (über WhatsApp, Email usw. Totales WhatsApp Verbot an Winterthurer Schulen. Material für Lehrerinnen und Lehrer zum Arbeitsblatt „In WhatsApp schreiben wir anders – warum eigentlich?“ von Prof. Dr. Michael Beißwenger, Universität Duisburg‐Essen 3 Fälschliche Großschreibung nach Abkürzungspunkt (18:21 Jonas: Elias kann ich vllt. Kommunikation mit Schülern über WhatsApp und Facebook? Dürfen die Lehrer uns bestrafen, ich mein das alles ist im Privaten geschehen, wir sind Pupertierende Kinder und hätte sich jmd angegriffen gefühlt, dann hätte man zu 100% aufgehört. Manche finden das oke und manche mögen das überhaupt nicht wenn Schüler ihnen schreiben. Da ein Schweizer Gymnasium das offenbar nun auch offiziell tut, notiere ich sie hier - eine pdf-Version gibts auch: Ich telefoniere ungern, weil mich das zu einer bestimmten Zeit beansprucht. Ähnlich hält es auch das Land Hessen. Ich hoffe er gefällt euch Bei Facebook beträgt es 13 Jahre, bei WhatsApp 16 Jahre. Was manchen Schülern hilft, führt anderswo zu Übergriffen. Hi Leute das ist mein erster WhatsApp Chat. Weil sonst will ich da jetzt nichts schreiben was die Lehrer nicht wissen dürfen :)...komplette Frage anzeigen. Lehrer dürften sich auch nicht an WhatsApp-Gruppen von Schülern und Eltern beteiligen. Und: "Sie sollten sehr gut überlegen, ob sie personenbezogene Daten, etwa von Schülern, dem Netzwerk anvertrauen", sagt Hasse.